Posts about Heritage

Procession of traditional figures: When Singapore celebrates, even bridges become colourful stages.

Smile, you are in Singapore!

4.12.2013

A city state that takes care of every need

When thinking about Singapore, the main assets instantly coming to mind are those of enormous progress, long-term prosperity, high efficiency in all perceivable divisions, safety, discipline, a reliable work place and a good income for every citizen, handsome, well-educated people communicating in excellent English, a luxury-hotel scape, advanced meeting venues, an award-winning airline, an ever increasing traffic volume rigorously tidied up simply by means of an alternating calendar, a sensational food platter of untold diversity, Singapore Sling, the bar at the Raffles, Singa, the Lion guarding over the harbour, a mainly fenceless zoo, relentless sunshine, giant concrete trees versus tropical lushness, shopping opportunities galore and adamant cleanliness:

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Cheerily performing musicians are a frequent sight everywhere in Croatia.

Kroatien. Zagreb:Lebenslust aus der Lameng

4.10.2013

Croata – ein Schlips für Knopf und Kragen

Das hat man gern: gleich zum Auftakt eine Denksportaufgabe! Aber es stimmt: Die Krawatte ,stammt‘ aus Kroatien und heißt deshalb auch so: Croata! Dass man darauf nicht schon längst von alleine gekommen ist! Und dass Dalmatiner-Hunde nach der gleichnamigen Region im Süden des Landes benannt wurden, dürfte als deutliche schwarze Tupfen auf der Hand liegen! Und noch ein offenes Geheimnis: Kroatiens Hauptstadt Zagreb liegt wirklich nicht am Meer!

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Alfama - the picturesque Old Town of Lisbon.

Portugal: Lissabon – ein Dauerbrenner!

3.10.2013

Der trutzige hohe Turm aus Schmiedeeisen in Tarnfarbe gestrichen und zusammengehalten von den typischen knubbeligen Nieten klebt als Gruß aus dem letzten Jahrhundert zwischen patinierten Altstadthäusern: Raoul Mesnier de Ponsard, ein Schüler Gustave Eiffels entwarf den 45 Meter hohen Elevador de Santa Justa als unverwechselbares Wahrzeichen Lissabons. Der 1902 in Betrieb genommene Fahrstuhl verbindet bis heute die Stadtteile Baixa und Chiado. Bequem wie im Fluge ermöglicht er Bürgern wie Besuchern in zwei großen Kabinen bei bezauberndem Ausblick gegen einen kleinen Obolus eine gemütliche Himmelfahrt in höher gelegene urbane Regionen. Drei weitere „Elevadores” sind eigentlich Standseilbahnen, die wiederum den Trams zum Verwechseln ähneln und seit weit mehr als hundert Jahren quasi als Steilvorlage den sonst so mühsamen Aufstieg in die Hänge der Stadt beschleunigen.

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Schottland: Hello, Dolly!

25.09.2013

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Diese Schotten! Der Klischees gäbe es mehr als genug: Schotten sind geizig, essen unansehnliches Haggis, trinken Unmengen Whisky und pfeifen unaufhörlich auf dem Dudelsack. Sie gehen nicht ohne Golfschläger aus dem Haus, tragen kratzige Pullover und karierte Faltenröcke, treffen sich in Clans in Glens, tanzen den ganzen Tag Ceilidh [kay-lee] und werfen im Hochland mit Baumstämmen oder Gummistiefeln um sich. Außerdem ist ihr Glaube an böswillige Gespenster und an ein einem Dinosaurier ähnelndes Untier in einem tiefen Loch schier unausrottbar!

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A rhino in KwaZulu Natal.

Südafrika/KwaZulu-Natal: Diesseits – in Afrika

24.09.2013

Du bist ein Löwe – dies ist dein Lied

Solomon Linda stammte aus dem Zululand. Er arbeitete als Putzmann und Schallplattenverpacker bei der Gallo Record Company in Johannesburg, als er in den 1920ern die zündende Idee zu einem hitverdächtigen Song hatte. Zusammen mit seiner a cappella-Gruppe „Solomon Linda and the Evening Birds“ führte er sein Lied „Mbube“ (Löwe) fortan unzählige Male auf. Das eigentliche Stück war simpel, seine ungeheure Faszination aber machte der Hintergrund-Chor aus sonoren Männerstimmen aus. Solomons Part – heulend-jodelnd zu wehklagen – mündete schließlich in eine Melodie mit dem improvisierten Text „In the jungle, the mighty jungle, the lion sleeps tonight“. Ein Welthit war geboren! Solly bekam einen Plattenvertrag und bis 1948 verkauften sich über 100.000 Scheiben in Afrika und Großbritannien. Allerdings erhielt er dafür nur einen kleinen Obolus. Aber „Mbube“ wurde zum Inbegriff afrikanischer a cappella-Musik. Weeheeheehee-dee-heeheeheehee-wee-aweem-away…

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